SalatWürze

„Meine WienerWürze wird durch ein traditionelles Brauverfahren und monatelange Reifung aus Lupinen hergestellt und danach mit fruchtigem Weichsel-Essig vereint. So entsteht daraus die herrliche Genusskoarl Salatwürze. Für ein köstliches Salatdressing 1:1 mit Öl mischen und nach Belieben mit Honig, Senf, Joghurt, Pfeffer und Kräutern verfeinern. So wird jedes Grün im Handumdrehen zum Gaumenschmaus.“

Lasst es euch schmecken, euer Genusskoarl

Rein pflanzlich – vegan
100% österreichische Bio-Landwirtschaft
Glutenfrei

Kategorie:

Die Salatsaison ist gar keine Saison denn es gibt immer Salat. Dazu muss man aber gar nicht auf Salate von weit, weit weg zurückgreifen, sondern sich nur nach den großartigen saisonalen Sorten richten. Im Winter gibt es Chinakohl, im Frühjahr den ersten Vogerlsalat und im Sommer dann die große Fülle an unterschiedlichsten Sorten. Im Herbst gibt es dann auch wieder eine ganze Reihe an robusten Sorten, die auch den einen oder anderen Frost aushalten und immer noch erntefrisch aus der Region kommen.

Wenn man sich die Mühe macht sich eine dieser herrlichen saisonalen Salatsorten zu besorgen, dann wollen wir das natürlich unterstützen. Durch die Salatwürze vom Genusskoarl. Hier treffen zwei Fermentationswelten aufeinander. Die hohe Braukunst der WienerWürze trifft auf die hohe Kunst der Essigfermentation. Zusammen ergeben diese dann die einmalige Salatwürze.

Mit der Salatwürze wollen wir es allen leicht machen, die gerne einen schnellen Salat genießen wollen. Aber auch für jene, die raffinierte Salatdressings mögen, ist die SalatWürze die perfekte Grundlage. Für das einfachste Salatdressing einfach ein gutes Öl nehmen und eins zu eins mit der Salatwürze mischen und das frische Grün genießen.

Wer es etwas ausgefallener haben möchte, kann die SalatWürze mit Kräutern, Honig, Senf & Co. veredeln. 

Echter Fruchtessig, wie der hervorragende Weichselessig den wir für unsere SalatWürze verwenden, braucht wie die WienerWürze viel Zeit um ein gutes Produkt zu werden.

Bei der Herstellung des Weichselessigs beginnt alles wie bei gutem Essen – bei den hervorragenden Zutaten – im Fall des Essigs beim Landwirten und seinen Weichselbäumen. Im unserem Fall stehen diese Weichselbäume im Burgenland. Nach der Ernte werden die Weichseln gepresst und ein reiner Weichselsaft hergestellt.

Dieser Weichselsaft ist das Grundprodukt aus welchem in zwei Fermentationsschritten der Essig hergestellt wird. Im ersten Schritt wird der Essig mit Hefe unter Ausschluss von Sauerstoff zu einem Fruchtwein vergoren. Dabei wird der Zucker im Saft zu Alkohol und Kohlendioxid abgebaut. Der fertige Fruchtwein wird dann zu Essig weiter fermentiert. Hierzu wird dieser mit einer Essigmutter beimpft, welche aus einer Vielzahl unterschiedlicher Essigsäurebakterien besteht, die nun in Kontakt mit Sauerstoff den Alkohol zu Essig abbauen.

Auch beim Essig handelt es sich um ein Fermentationsprodukt das seit Jahrtausenden bekannt ist. Schon Hippokrates hat vor über 2400 Jahren über die heilende Wirkung von Essig berichtet. Für alle, die nicht aus Österreich, Bayern und der Schweiz kommen: dort wird die Weichsel als Sauerkirsche bezeichnet.

  • Bio Weichsel-Essig
  • Wasser
  • Bio-Lupine
  • Bio-Hafer
  • unjodiertes Salz

Hier findest du verschiedene Rezepte.

Erhältlich in 100 ml Glasflaschen

 Durchschnittlicher Gehalt pro 100 ml

Energie kJ / kcal 130/31
Fett 0,3 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g
Kohlenhydrate 4,0 g
davon Zucker 0,8 g
Eiweiß 1,1 g
Salz 3,3 g

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